Nachdem mein gesamtes Budget und einige Euro darüber hinaus im Dezember in meine Kamera geflossen sind habe ich nun etwas nachgelegt.

Viele Bilder, die ich in den vergangenen Wochen und Monaten von anderen Fotografen gesehen habe, hatten einen besonderen Schärfe-/Unschärfeeffekt. Für einen Anfänger fehlen häufig die Erläuterungen, weshalb diese Bilder nun genau so aussehen. Dennoch helfen andere blogs und beispielsweise auch flickr, um erste Eindrücke zu bekommen und gezielt die gewünschten Effekte zu verfolgen.

Es lag daran, dass es sich um Fotos handelte, die mit einer Festbrennweite mit hoher Lichtstärke und großer Blende aufgenommen wurden. Dieser Effekt war sehr oft in Portraits zu sehen, so dass ich hier mein vermeintliches Zielfeld bestätigt gesehen habe. Viele Details (auch bessere) sollten sich dann in der praktischen Anwendung als noch stärker herausstellen.

Animiert hat mich eigentlich besonders ein Fotograf auf den in einem blog verwiesen wurde und dessen fotostream auf flickr mich einfach fasziniert hat. Es ist Siebe Warmoeskerken der seine Fotos weitgehend (aber vielleicht sogar alle?) mit Festbrennweiten macht. Die Ergebnisse sind für mich einfach absolut beeindruckend.

Nun habe ich also die klassische und günstige Einsteigerfestbrennweite bestellt. Es ist ein Nikor 50mm 1.8. Also nicht die Oberklasse, aber gute Mittelklasse und für den Anfänger mit 130€ bezahlbar. Die ersten Ergebnisse waren ok. Aber umgehauen hat mich das noch nicht. Erst Aussenaufnahmen mit Blumen und Sonnenlicht waren dann die Bestätigung, dass es geht, aber ich noch viel Erfahrung und Übung brauche.

Mehr dazu im nächsten Beitrag mit Bild…

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